Die Überwachung sozialer Medien auf Erwähnungen der eigenen Marke, Konkurrenten oder relevanter Keywords. KI-gestützte Tools analysieren dabei nicht nur die Anzahl, sondern auch die Stimmung (Sentiment) der Beiträge.

Ein psychologisches Phänomen, bei dem Menschen das Verhalten anderer kopieren. Im Marketing wird dies durch Kundenbewertungen, Testimonials, Siegel oder ‚Bekannt aus‘-Logos genutzt, um Vertrauen aufzubauen.

Die Nutzung sozialer Netzwerke (Facebook, Instagram, TikTok) zur Mitarbeitergewinnung. Hier können auch passiv Suchende erreicht werden, die nicht auf Jobbörsen unterwegs sind, oft durch zielgruppenspezifische Werbeanzeigen (Social Ads).

Die Optimierung von Social-Media-Profilen und Beiträgen für die Suchfunktionen der Plattformen (und Google). Da Gen Z oft TikTok statt Google zur Suche nutzt, wird die Verwendung relevanter Keywords in Captions und im Video immer wichtiger.

Interaktionen in sozialen Medien (Likes, Shares), die indirekt das Google-Ranking beeinflussen können. Zwar sind sie kein offizieller Rankingfaktor, aber virale Inhalte generieren oft Backlinks und Traffic, was wiederum gut für SEO ist.

Ein Wert von 0 bis 100, mit dem LinkedIn misst, wie effektiv ein Nutzer seine ‚Persönliche Marke‘ aufbaut, das richtige Netzwerk findet und Insights nutzt. Ein hoher SSI korreliert oft mit mehr Reichweite und Vertriebserfolg.

Eine TikTok-Funktion, bei der man einen Ausschnitt (bis 5 Sek.) eines anderen Videos nimmt und sein eigenes Video dranhängt (z. B. als Antwort oder Ergänzung). Ein beliebtes Format für virale Reaktionen und Diskussionen.

Die Kunst, Fakten in emotionale Geschichten zu verpacken. Im Social Media Marketing ist dies entscheidend, da das Gehirn Geschichten 22-mal besser speichert als reine Daten. ‚Facts tell, stories sell.‘

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