Eine Person, die User-Generated Content (UGC) im Auftrag von Marken erstellt, diesen aber nicht auf dem eigenen Kanal postet, sondern der Marke zur Nutzung (für Ads) übergibt. Ein stark wachsender Markt für Kreative ohne eigene Reichweite.

Das Alleinstellungsmerkmal, das ein Produkt oder eine Dienstleistung von der Konkurrenz abhebt. Es beantwortet die Kundenfrage: ‚Warum soll ich ausgerechnet bei dir kaufen und nicht woanders?‘

Upskilling meint das Erlernen neuer Fähigkeiten für den aktuellen Job (Höherqualifizierung), Reskilling das Umlernen für eine völlig neue Rolle (Umschulung). Angesichts des KI-Wandels sind diese Strategien überlebenswichtig für Unternehmen.

Das Gesamterlebnis, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website oder App hat. Eine gute UX (einfache Bedienung, Struktur, Design) ist entscheidend für die Kundenzufriedenheit und SEO.

Inhalte (Bilder, Videos, Bewertungen), die nicht von der Marke selbst, sondern von Nutzern erstellt wurden. UGC wirkt oft glaubwürdiger als Hochglanz-Werbung und wird von Algorithmen in Social Media bevorzugt.

Kennzahlen, die das Ego streicheln, aber wenig über den Geschäftserfolg aussagen (z. B. Follower-Zahl oder reine Likes). Wichtigere Metriken (‚Actionable Metrics‘) sind Conversion-Rate, Click-Through-Rate oder Engagement-Rate.

Das Symbol, das die Echtheit eines Accounts bestätigt. Früher nur Prominenten vorbehalten, kann es heute auf Plattformen wie Meta oder X im Abo (Meta Verified) gekauft werden. Es bietet oft besseren Support und Schutz vor Identitätsdiebstahl.

Strategien, die darauf abzielen, dass sich eine Werbebotschaft wie ein Virus rasend schnell von Mensch zu Mensch verbreitet (meist über Social Media). Oft basierend auf Humor, Überraschung oder starken Emotionen.

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