–>Teilzahlungskauf.

Markenartikel-Industrie und Handel erwarten von ACNielsen u. a. geographisch sinnvoll untergliederte Informationen zum effizienten Einsatz ihres Marketing-Mix. Als kleinste Einheit arbeitet ACNielsen mit politischen Kreisen. Die größte Unterteilungseinheit sind in jedem Land, in dem ACNielsen eine Gesellschaft hat, die ACNielsen Gebiete (die bis 1996 sogenannten Nielsen-Gebiete).
Aufgrund der langen Erfahrungen in den bereits vorher existierenden ACNielsen-Niederlassungen in anderen Ländern wurden bei der Gliederung der Bundesrepublik in ACNielsen Gebiete zum einen demografische, soziale und strukturelle Bedingungen berücksichtigt, vor allem der Handelslandschaft. Die Berücksichtigung der Grenzen von Bundesländern erlaubt andererseits einen Vergleich zu den offiziellen Statistiken. Daher wurden Bundesländer innerhalb der ACNielsen Gebiete (siehe unten) zusammengefasst.
Verschiebungen und Veränderungen in der Struktur der Bundesrepublik konnten dabei im Laufe der Jahre berücksichtigt werden, so z. B. das zunehmende wirtschaftliche Gewicht der südwestlichen Region durch eine Aufteilung in ACNielsen 3a und 3b oder die Einrichtung der ACNielsen Gebiete 6 und 7 in den neuen Bundesländern nach der Wiedervereinigung Deutschlands. Neben der Nutzung in Handel und Industrie eignet sich diese Aufteilung sehr gut für die Organisation und Verwaltung des Mediaeinsatzes bei Werbeagenturen sowie zur flächendeckenden Einrichtung von Kontaktstellen für Werbung und Vertrieb durch die verschiedenen Medien. Nicht zuletzt deshalb haben sich die ACNielsen Gebiete inzwischen als die allgemeine geografische Aufteilung durchgesetzt.
Abbildung
ACNielsen Gebiete
ACN

Die proaktive Identifikation und Ansprache von vielversprechenden Talenten durch Recruiter, anstatt auf Bewerbungen zu warten. Genutzt werden dazu Business-Netzwerke wie LinkedIn oder Xing. Dies ist im heutigen Arbeitnehmermarkt (‚War for Talents‘) oft der einzige Weg, um Spezialisten zu gewinnen.

–>Prozessmanagement.

Sind messbare Werbemittelkontakte. Sie bezeichnen die Anzahl der von den Nutzern abgerufenen (gezeigten) Werbemittel (Banner, Buttons etc.) und geben Auskunft über die Anzahl der Personen, die das Werbemittel zur Kenntnis genommen haben.
RG

In der Regel eine einmalige Marktforschungsstudie zur Klärung eines aktuellen Informationsproblems im Gegensatz zu längerfristig angelegten oder laufenden Untersuchungen, wie etwa einem –>Panel. Beispiele sind –>Omnibus-Befragungen, –>Produkttest, –>Konzepttest, –>Werbetests.
RG

Eine Form der Einstellung des Verkäufers auf den Kunden. Der Verkäufer verhält sich situativ, ergründet die Wünsche des Kunden durch Zuhören und reagiert entsprechend den Wünschen des Kunden.
RG

Ein Messkriterium für die –>Online-Werbung. Hierbei handelt es sich um die Anzahl der Klicks auf ein werbetragendes Objekt (Link), das zu einer dahinterliegenden Information führt.
PH

Begriff aus dem anglo-amerikanischen Sprachgebrauch; er bedeutet Zusatzwert oder auch Zusatznutzen von Produkten und Dienstleistungen. Gründe für die Notwendigkeit von Added Values sind zum Teil gesättigte Märkte und häufig austauschbare Produkte. Anbieter versuchen sich durch Differenzierungen entweder über den Preis oder Added Values, d. h. andere, nicht preispolitische Marketing-Instrumente zu profilieren.
Beispiele für Added Values: Produktpolitik: Hybridantrieb von Toyota; Service: Hol- und Bringservice durch Autowerkstatt; Distribution: Direct Banking; Kommunikation: Imagekampagnen führender Brauereien.
RG

Die Additionstechnik ist eine Entscheidungshilfe für den Abschluss von Verkaufsgesprächen. Wenn ein Kunde unsicher ist, ob er das Produkt A oder B kaufen soll, empfiehlt ihm der Verkäufer, A und B zu nehmen. Durch die Addition der Alternativen kann der Käufer seine –>kognitive Dissonanz beseitigen.
HL

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