–>Kundenwert.
Standardprodukte treffen nie die individuellen Bedürfnisse der Kunden. Deshalb bieten Unternehmen ihren Kunden weithin oder völlig individualisierte Lösungen an (z. B. Standardsoftware, die auf die speziellen Anforderungen des Kunden angepasst wird). Dies kann auch bei Massengütern der Fall sein.
–>Konzentrationsprinzip.
Darunter versteht man eine virtuelle 3-D-Welt, die mit Hilfsmitteln wie etwa speziellen Brillen erfahren werden kann. Dadurch ist es möglich, im Internet dreidimensionale Objekte zu demonstrieren, wie etwa Hotelzimmer, Messen, Häuser etc.
Abkürzung für Digital Audio Broadcasting (–>Digital Radio).
Fasst sämtliche Produkte eines Unternehmens unter einer Marke zusammen (z. B. Siemens). –>Marke, –>Markenfamilie.
Ein Design-Muster in Benutzeroberflächen, das Nutzer zu Handlungen verleitet, die sie eigentlich nicht wollten (z. B. versteckte Kündigungsbuttons oder vorausgewählte Zusatzversicherungen). Solche Praktiken schädigen das Vertrauen massiv.
Eine Werbeanzeige auf Facebook oder LinkedIn, die nicht im Feed der Unternehmensseite erscheint, sondern nur der ausgewählten Zielgruppe ausgespielt wird. Dies ermöglicht A/B-Tests verschiedener Botschaften, ohne die eigene Timeline zu ‚zuspammen‘.
Der Traffic, der über private Kanäle wie WhatsApp, E-Mail oder SMS geteilt wird und von Analyse-Tools oft fälschlicherweise als ‚Direktzugriff‘ klassifiziert wird. Da hier oft ehrliche Empfehlungen stattfinden, ist dieser Kanal sehr wertvoll.
Ein riesiger Datenspeicher, der Daten in ihrem Rohformat (unstrukturiert) speichert. Im Gegensatz zum Data Warehouse müssen die Daten nicht vorab bereinigt werden. Ideal für KI-Training, da alle Details erhalten bleiben.




