Mobiles elektronisches Datenerfassungsgerät, das den Abruf eingegebener Daten per Modem ermöglicht. Das elektronische Tagebuch – ein »Handheld«-Gerät – wird im –>Verbraucherpanel (GfK ConsumerScan) eingesetzt.
–>Konfigurationssysteme.
Ein Verfahren im KI-Bereich, bei dem Wörter oder Sätze in Zahlenreihen (Vektoren) umgewandelt werden. Dadurch kann der Computer die semantische Bedeutung (‚König‘ verhält sich zu ‚Mann‘ wie ‚Königin‘ zu ‚Frau‘) verstehen und berechnen.
Emotionen sind psychische Erregungszustände des menschlichen Körpers. Die meisten Emotionen werden als Gefühle empfunden, weshalb diese beiden Begriffe häufig synonym verwendet werden. Es besteht jedoch ein wesentlicher Unterschied: Eine Emotion ist eine automatische Reaktion des Körpers auf einen bestimmten Reiz, z. B. das Erröten der Gesichtshaut, wenn jemand bei einer Ausrede ertappt wird. Ein Gefühl der Scham wird erst dann erlebt, wenn die entsprechende Emotion bewusst wahrgenommen wird. Emotionen sind also unbewusste Erregungszustände, Gefühle sind deren bewusste Wahrnehmung.
Durch die Werbung und im Verkaufsgespräch werden die Konsumenten emotionalisiert, um das Kaufverhalten zu beeinflussen.
Empathie (Einfühlungsvermögen) ist die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen. »Wenn es ein Geheimnis für den Erfolg gibt, so ist es das: den Standpunkt des anderen verstehen und die Dinge mit seinen Augen ansehen« (Henry Ford).
Verkäufer müssen sich in die Lage ihrer Kunden hineinversetzen können, d. h. deren Probleme, Erwartungen, Bedürfnisse und Wünsche erkennen, um sich kundenorientiert verhalten zu können. Mit anderen Worten: Verkäufer müssen den Verkaufsvorgang aus der Sicht der Kunden als Einkaufsvorgang betrachten. Die Empathie des Verkäufers darf allerdings nicht übertrieben sein. Wenn sich ein Verkäufer zu stark in seine Kunden hineinversetzt, vernachlässigt er die Interessen der vertretenen Firma. Auf die Dauer sind nur solche Abschlüsse gute Geschäfte, die für beide Partner von Nutzen sind (Win-Win-Prinzip).
Ein Programm, das Mitarbeiter ermutigt und befähigt, positive Nachrichten über ihren Arbeitgeber in ihren privaten Netzwerken zu teilen. Dies erhöht die organische Reichweite von Unternehmensbotschaften glaubwürdiger als bezahlte Werbung.
Der gesamte Lebenszyklus eines Mitarbeiters im Unternehmen – vom Onboarding über die Entwicklung bis zum Offboarding. HR-Abteilungen analysieren diese Reise, um an kritischen Punkten (z. B. nach 2 Jahren) Maßnahmen zur Bindung zu ergreifen.
Eine Kennzahl zur Messung der Mitarbeiterzufriedenheit und Loyalität. Sie basiert auf der Frage: ‚Wie wahrscheinlich ist es, dass du uns als Arbeitgeber einem Freund weiterempfiehlst?‘. Ein hoher eNPS korreliert stark mit Kundenzufriedenheit und Unternehmenserfolg.




