Von Gemeinschaftswerbung spricht man, wenn mehrere Unternehmen der gleichen Branche gemeinsam werben, ohne dass dabei die einzelnen Firmen und deren Markennamen genannt werden.
Beispiele: Gemeinschaftswerbung für Wein (»Kenner trinken Württemberger«), Käse, Milch, Obst (»Aus deutschen Landen frisch auf den Tisch«), Blumen, Krawatten oder Hüte (»Man geht nicht mehr ohne Hut«).
Ziel der Gemeinschaftswerbung ist es, den Gesamtabsatz eines Wirtschaftszweiges zu steigern. Durch die gleichzeitige oder anschließende Alleinwerbung der einzelnen Anbieter soll deren Marktanteil gesteigert werden.
Das Gemischtwarengeschäft ist ein kleiner oder mittelgroßer Einzelhandelsbetrieb (sog. »Tante-Emma-Laden«), häufig im ländlichen Raum. Das Sortiment ist breit, aber eher flach und auf den Bedarf der Bewohner eines engeren Einzugsbereichs ausgerichtet. Es umfasst im Schwerpunkt Nahrungs- und Genussmittel, die überwiegend in Selbstbedienung angeboten werden. Daneben werden meist auch Bekleidung und Textilien, Eisen- und Hausratwaren, Drogerieartikel, Schreibwaren u. Ä. geführt.
Die Nachfolgegeneration der Millennials (geboren ca. 1997–2012). Sie fordert im Arbeitsleben Sinnhaftigkeit (Purpose), Flexibilität, klare Trennung von Arbeit/Freizeit und Diversität. Unternehmen müssen ihre Ansprache anpassen, um diese Zielgruppe zu erreichen.
Künstliche Intelligenz, die neue Inhalte erstellen kann (Text, Bild, Audio, Code), anstatt nur bestehende Daten zu analysieren. Beispiele: ChatGPT für Copywriting oder Midjourney für Bildmaterial.
Ist weit gefasst und zielt nicht nur auf Unternehmen ab, sondern auch auf die Austauschbeziehungen von Non-Profit-Organisationen.
–>Product Placement.
–>Gattungsmarken, –>Me-too-Produkte.
–>Gebietsplanung, –>Geosoftware.
Unter dem Begriff Geosoftware werden Programme zur Visualisierung und Analyse von Daten mit räumlichem Bezug in digitalen Landkarten zusammengefasst. Man spricht auch von Business Mapping (einfache Einstiegslösungen) und Geographischen Informationssystemen (komplexe High-End-Lösungen).
Im Verkauf wird Geosoftware vor allem in zwei Bereichen eingesetzt:
Gebietsplanung und -optimierung: Die Frage nach der optimalen bzw. gerechten Verteilung von Vertriebsgebieten auf die einzelnen Mitarbeiter beschäftigt vor allem große Vertriebsorganisationen regelmäßig. Geosoftware stellt die derzeitige Verteilung nach verschiedenen Kriterien (z. B. Umsatz, Kunden und Potenzial) dar und macht Vorschläge für eine bessere Ausschöpfung der Ressourcen.
Kunden- und Marktanalyse: Wo sitzen eigentlich unsere Kunden? Wie verteilen sie sich auf die verschiedenen Regionen? Haben wir unsere Potenziale in Region xy bereits ausgeschöpft? All dies sind Fragen, die Vertriebschefs mit einer Geosoftware beantworten können.
Das Hinzufügen eines Standorts zu einem Post. Dies erhöht die Sichtbarkeit in der lokalen Suche (‚Local SEO‘ für Social Media). Besonders für stationäre Geschäfte oder lokale Events ist dies ein Pflicht-Element.




