Anzeigen auf fremden Websites werden auch Werbebanner genannt. Es handelt sich um kleine, wenige Quadratzentimeter große Bildchen, die angeklickt werden können und den Nutzer daraufhin zu den Webseiten des Werbenden weiterleiten. In erster Linie wird damit Werbung für die eigene Website gemacht. Platziert werden die Banner auf häufig frequentierten Websites. Das können Online-Magazine, Newsletter, Suchmaschinen (–>Suchmaschinenoptimierung) oder andere beliebte Orte im Netz sein. (–>Online-Werbung).
Bei Suchmaschinen besteht die Möglichkeit, Zielgruppen anzusprechen.
Beispiel: Ein Suchender klickt eine bestimmte Warengruppe an, er findet bei den Ergebnissen der Suche Banner aus der Branche. Die animierten Banner laufen ungefähr wie »Minifilme« ab, um den Benutzer auf die Homepages der Werbenden zu locken.
Der Anzeigenpreis ist meistens abhängig von der Anzahl der –>Hits.
Unter dem Barpreis versteht man den Ein- oder Verkaufspreis eines Produktes abzüglich –>Skonto. Der Barpreis hängt vom –>Zielpreis und vom Skontosatz ab:
Barpreis = Zielpreis x (100 – Skontosatz)
Beispiel:
Zielpreis = 103,09 EUR/ME
Skontosatz = 3,00%
Barpreis = 103,09 EUR/ME × 97%
= 100 EUR/ME
Bei der Bezahlung unter Abzug von Skonto handelt es sich meistens nicht um eine sofortige Barzahlung, sondern um die Bezahlung innerhalb einer bestimmten (–>Valuta- und/oder Skonto-) Frist. Den Kunden wird also auch dann, wenn sie nur den Umsatz zu Barpreisen bezahlen, eine gewisse Kreditleistung erbracht. Das Entgelt für den –>Lieferantenkredit ist in diesem Fall gleich null.
–>Rabatt.
Barter-Clubs sind –>Absatzhelfer bzw. Beschaffungshelfer bei indirekten Tauschgeschäften (–>Absatzwege). Mit Hilfe von Barter-Clubs können neue Kundengruppen und Absatzgebiete erschlossen werden.
Ein Medium, dem im Rahmen einer Mediastrategie ein großes Gewicht beigemessen wird, wird als Basismedium bezeichnet. Die Medien mit geringerer Bedeutung werden als Zusatzmedien oder flankierende Medien bezeichnet. (–>Mediaplanung).
Abkürzung für Bulletin-Board-System. Darunter versteht man jedes Computersystem, bei dem Nutzer sich einloggen und Nachrichten zu bestimmten Themen in Mailboxen hinterlassen und lesen können.
–>Reklamationen.Bedarf;Unter Bedarf versteht man ein auf eine bestimmte Produktkategorie bezogenes –>Bedürfnis in Verbindung mit entsprechender –>Kaufkraft. Auf der Basis des Bedarfs erfolgt die Nachfrage des Kunden bzw. der Kauf des Produktes. Das Bedürfnis wird durch die Verwendung des Produktes befriedigt.
B;Bedarfsanalyse
–>Reklamationen. Bestechung –>Werbegeschenk. Besuchsleistung




