Diese korrelieren das Abverkaufsverhalten mit den Werbeaufwendungen, der Werbeintensität und dem Werbeetat.

Bezeichnung für Marketingaktivitäten, die sich an gewerbliche Abnehmer richten (–>Direktmarketing).

Eine fiktive, aber datenbasierte Darstellung des idealen Kunden. Sie umfasst demografische Daten, Verhaltensmuster, Motivationen und Ziele. Marketingstrategien werden gezielt auf diese Personas ausgerichtet, um Streuverluste zu minimieren.

Bei komplexen oder nicht routinemäßig erfolgenden Einkaufsentscheidungen wie etwa bei Investitionsgütern spielt das Buying Center eine wichtige Rolle. Dieses Gremium ist an der Kaufentscheidung beteiligt. In ihm sind vertreten:
Benutzer, wie Anwender im Unternehmen
Einkäufer
Entscheider, Mitglieder der Geschäftsleitung
Beeinflusser und
Gatekeeper, die den Informationsfluss kontrollieren.

Betriebsform des –>Großhandels, die nach dem Prinzip der Selbstbedienung ein breites –>Sortiment von Nahrungs- und Genussmitteln sowie Ge- und Verbrauchsgütern anbietet.
Kunden sind Wiederverkäufer und Großverwender (Einzelhändler, Kioske, Kantinen), die bar bezahlen müssen und sich die Einkäufe im Gegensatz zum Zustellgroßhandel selbst zusammenstellen und diese abtransportieren.

Zur Motivationssteigerung von Mitarbeitern dienen Anreizsysteme, die aus finanziellen (z. B. Erfolgsbeteiligung, Provisionen, Prämien), nicht-finanziellen (z. B. Dienstwagen, Incentive-Reisen) und immateriellen (z. B. Mitarbeitergespräche mit der Möglichkeit individueller Gehaltsaufbesserung, Karrierechancen) Anreizen bestehen können. Um die unterschiedliche Präferenzordnung der Mitarbeiter zu berücksichtigen, besteht die Möglichkeit einer individualisierten Anreizgestaltung durch die Eröffnung von Wahlmöglichkeiten aus der Palette von Anreizen für die Mitarbeiter. Im Rahmen eines solchen Cafeteria-Systems könnte der Vertriebsmitarbeiter dann bei Erfüllung bestimmter Leistungswerte sich frei zwischen einer Geldprämie oder einer Reise entscheiden.

Unternehmen können ihre telefonische, kundenbezogene Kommunikation einer Abteilung, dem Call Center, übertragen. Basis eines Call Centers ist ein Telefonsystem mit einer automatischen Anrufverteilung, das Anrufe nach Prioritäten sortiert, alle eingehenden Anrufe gleichmäßig auf alle Telefonist(inn)en verteilt oder Anrufe in eine Warteschlange einreiht, falls alle Plätze belegt sind. Dieses Call Center kann selbstständig im Unternehmen betrieben oder als Service bei einem Dienstleister eingekauft werden (–>Outsourcing). Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der Marktforschung über die Verkaufsabwicklung sowie die Außendienstunterstützung/-optimierung bis hin zur Stammkundenpflege und Neukundengewinnung. Der Dialog mit dem Kunden erfolgt dabei weitgehend computergestützt. Eine entsprechende Software unterstützt den Gesprächsablauf am Bildschirm und zeichnet gleichzeitig die wichtigsten Daten (Kunde, Bemerkungen usw.) auf und aktualisiert die Database. Zudem kann eine statistische Auswertung von Direktmarketing-Maßnahmen auf diese Weise durchgeführt werden.

Eine direkte Handlungsaufforderung an den Nutzer, meist in Form eines Buttons oder Links (z. B. ‚Jetzt kostenlos herunterladen‘). Ein effektiver CTA ist entscheidend, um Besucher in Leads oder Kunden zu verwandeln.

Die Summe aller Erfahrungen, die ein Bewerber während des Rekrutierungsprozesses mit einem Unternehmen macht. Eine schlechte Erfahrung (z. B. keine Rückmeldung, komplizierte Formulare) führt oft dazu, dass Talente abspringen und ihren Unmut auf Bewertungsportalen teilen.

Der Weg eines Kandidaten vom ersten Kontakt mit der Arbeitgebermarke bis zur Einstellung. Ähnlich der Customer Journey im Marketing, muss HR hier verschiedene Touchpoints (Karriereseite, Social Media, Vorstellungsgespräch) optimieren, um den Bewerber nicht zu verlieren.

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