Eine SEO-Strategie, bei der ein Hauptthema (Pillar Page) durch viele detaillierte Unterseiten (Cluster Content) unterstützt wird, die alle untereinander verlinkt sind. Dies signalisiert Suchmaschinen eine hohe thematische Autorität.

Anbieter von aktuellen Inhalten, wie News oder Finanzdaten, der diesen Content an Abnehmer vermietet bzw. verkauft. (–>Online-Werbung, –>Online-Dienste, –>Provider).

Die methodische Wiederverwertung eines einzelnen Inhaltsstücks (z. B. eines Webinars) in viele andere Formate (Blogartikel, Social Media Posts, Newsletter, Kurzvideos). KI-Tools beschleunigen diesen Prozess drastisch, indem sie Transkripte automatisch umwandeln.

–>Marketing-Controlling, –>Vertriebscontrolling.

–>Konsumgüter.

Der Convenience Shop ist eine besondere Betriebsform des stationären Einzelhandels. Konzeptionelle Merkmale sind:
Enges Sortiment an –>Convenience Goods aller Art
Hohe Umschlagshäufigkeit des Lagerbestandes (Schnelldreher)
Räumliche Nähe zum Konsumenten
Bequeme Anfahrt und Parkmöglichkeit
24 Stunden Öffnungszeit
Niedriges Serviceniveau
Hohes Preisniveau
Verschiedene Zahlungsmöglichkeiten.
Ein typisches Beispiel für Convenience Shops sind die Tankstellen-Shops der großen Mineralölgesellschaften. Während das traditionelle Agenturgeschäft trotz eines steigenden Autobestandes weitgehend stagniert bzw. rückläufig ist, wird für den Shop-Bereich ein starkes Umsatzwachstum erwartet.

Der Convenience Store, auch als Nachbarschaftsladen bezeichnet, ist ein kleinflächiger Einzelhandelsbetrieb von 100 – 300 qm Verkaufsfläche, der ein begrenztes Sortiment an Lebensmitteln sowie gängigen Haushaltswaren zu einem eher hohen Preisniveau anbietet. Teilweise können eine Tankstelle und Dienstleistungsangebote (z. B. Schnellrestaurant, Reinigung) angeschlossen sein. In manchen Ländern sind lange Öffnungszeiten üblich, etwa in den USA und in Japan bis zu 24 Stunden. In Deutschland sind Nachbarschaftsläden kleinflächige Lebensmittel- oder Gemischtwarengeschäfte mit wohnungsnahem, frequenzintensivem Standort (Katalog E).

Der Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen über Dialog-Schnittstellen wie Chatbots, Messenger (WhatsApp, Facebook Messenger) oder Sprachassistenten. KI ermöglicht hierbei eine personalisierte Beratung in Echtzeit.

Gibt das Umwandlungsverhältnis von potenziellen Kunden zu Konsumenten an und ist damit der Anteil von Besuchern eines Online-Shops bzw. Lesern eines Newsletters, die einen Kauf tätigen (und damit vom Besucher/Leser zum Käufer konvertieren).
Definition (Quelle: webagency):

Die Conversion-Rate ist eine elementare Kennzahl der Webanalyse. Konversionsraten führen durch bestimmte Stimuli zu expliziten Handlungen wie Kaufakten, Downloads, Anmeldungen oder Registrierungen, Ausfüllung von Formularen oder Abonnements eines Newsletters etc. Ferner ist es für eine qualitative Analyse sinnvoll, die Konversion auf Warengruppen- bzw. Produktebene bis hin zur Tageszeit herunter zu brechen.
Die Einzelschritte innerhalb einer Konversion werden als »Micro Conversion« bzw. Mikrokonversationsraten bezeichnet und treffen Aussagen bezüglich der Faktoren, die eine Verkaufsleistung beeinflussen.

Ablauf einer Konversion Quelle: M. Seitz, in http://www.mathematik: uni-ulm.de

Der systematische Prozess zur Erhöhung des Prozentsatzes der Website-Besucher, die eine gewünschte Aktion ausführen (z. B. Kauf, Anmeldung). Methoden umfassen Nutzerforschung, A/B-Tests und UX-Verbesserungen.

Seite 32 von 109 · 1083 Begriffe