Ein kleiner Code-Schnipsel (meist JavaScript), der auf einer ‚Danke-Seite‘ platziert wird. Er meldet an Werbeplattformen (wie Meta oder Google), dass ein Kauf oder Lead stattgefunden hat, damit der Algorithmus die Kampagnen optimieren kann.

Dabei handelt es sich um die Gestaltungsstrategie für –>Werbemittel. Die Kreativen entwickeln die Werbemittel gemäß der Copy/Creative Strategy und die Marketing-Manager der Agenturkunden beurteilen die Entwürfe der Agentur anhand der Copy/Creative Strategy. Bei dieser handelt es sich um eine verbal abstrakte Plattform für Inhalt und Gestaltung der Werbemittel. Die Copy/Creative Strategy beinhaltet
die Positionierung,
die Werbeziele,
die Zielgruppe,
den USP/UAP (Unique Selling/Advertising Proposition = einzigartiges Verkaufs-/Werbeversprechen),
den Reason Why = Begründung für den USP sowie
die Tonalität = Gestaltungslinie wie Stil und Atmosphäre der Werbung.

Faktoren oder Eigenschaften, die den Verbraucher an eine Marke binden. Core Values sind beispielsweise in einer Kampagne kommunikativ zu inszenieren, um den Kunden zum Kauf zu motivieren.

Ein Satz von drei Kennzahlen, die Google nutzt, um die User Experience einer Seite zu bewerten: LCP (Ladezeit), FID (Interaktivität) und CLS (visuelle Stabilität). Sie sind ein offizieller Ranking-Faktor im SEO.

Die –>Corporate Identity (CI)-Strategie ist verbindliche Basis und Steuerungsinstrument für das Unternehmensverhalten in den funktionalen Bereichen der Unternehmenspolitik, die das Corporate Image in der Hauptsache formen und prägen:
Marketingpolitik
Ressourcenpolitik
Finanzpolitik
Sozialpolitik
Das Unternehmen muss sich in diesen vier Bereichen vom Orientierungswert bis hin zu strengen Richtlinien entsprechend der Corporate Identity verhalten.
1. Marketingpolitik
Es werden die Produktrange, das Qualitätsniveau, das Preis-Leistungs-Verhältnis, das Marktgebiet, die Nutzenstiftung, der Innovationsgrad, das Design, die Produktgestaltung, das Material, die Kompetenzfelder, der Vertrieb und Ähnliches festgelegt.
2. Ressourcenpolitik
Legt die Haltung des Unternehmens zur Nutzung der ihm zur Verfügung stehenden bzw. zugänglichen Ressourcen fest. Dabei geht es um die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmens bezüglich Arbeit, Kapital, Ideen, Rohstoffen usw.
3. Finanzpolitik
Hier stehen folgende Fragen im Vordergrund: bleibt man ein privates Unternehmen oder geht man an die Börse oder wie wird die Relation von Eigen- und Fremdfinanzierung geplant?
4. Sozialpolitik
Legt identitätsorientiert intern Grundsätze der Personalpolitik und den Führungsstil fest; nach außen das Engagement des Unternehmens und, wenn aufgrund der Identity erwünscht, einzelner Mitarbeiter in Öffentlichkeit und Politik.
Ein weiterer Aspekt einer identitätsorientierten Sozialpolitik bezieht sich auf Art und Grad der Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft, zu der sich das Unternehmen bekennt. Dabei geht es in erster Linie um die Förderung und Unterstützung
gesellschaftspolitischer Institutionen,
kommunaler und regionaler Einrichtungen sowie
sozialer Aktivitäten und Initiativen,
aber ebenso auch um das Engagement von Unternehmern und Mitarbeitern in Verbänden, öffentlichen Einrichtungen, Körperschaften und privaten Vereinen.
Zur Sozialpolitik gehören auch die Umweltpolitik und der Verbraucherschutz.

Die Übermittlung von Botschaften über das Unternehmen und/oder seine Produkte durch Kommunikationsmedien verschiedener Art in einheitlichem Stil nach innen wie nach außen. Es wird zwischen Unternehmenskommunikation und Produktkommunikation unterschieden. Ziel ist das Erreichen eines bestimmten Images für das Unternehmen bzw. einzelne Produkte oder Marken (Brands).
Unternehmenskommunikation und Produkt-bzw. Brandkommunikation verstärken sich gegenseitig zu einem Synergieeffekt (Corporate Identity und Brand Identity).
Die Unternehmenskommunikation erfolgt durch –>Werbung, –>Public Relations, –>Internet, Placement, –>Sponsoring und Human Relations, die Kommunikation der Produktleistungen durch die Produktkommunikation mit Werbung, Verkaufsförderung, Product Publicity, –>Internet, –>Product Placement, –>Sponsoring etc.

–>Corporate Identity, –>Unternehmenskultur.

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