Die Kosten, die aufgewendet werden müssen, um einen qualifizierten Interessentenkontakt (Lead) zu gewinnen. Diese Kennzahl ist besonders im B2B-Marketing entscheidend, um die Effizienz von Marketingkanälen zu bewerten.
Die Kosten für 1.000 Sichtkontakte (Impressionen) einer Werbeanzeige. Dieses Modell wird häufig in Branding-Kampagnen genutzt, wo die Reichweite und Markenbekanntheit wichtiger sind als direkte Klicks.
Cost per Order (CPO) bedeutet Kosten pro Auftrag oder Bestellung bei einer Direktwerbe-Aktion. Diese Kennzahl wird wie folgt ermittelt: (1)
Die Kosten pro Auftrag können auch mittels der Kosten pro Kontakt (–>Cost per Contact) und der Bestellquote berechnet werden: (2)
–>Preisfindung.
Importierte Produkte werden von devisenschwachen Ländern durch Gegenlieferung von Waren »bezahlt« (–>Kompensationsgeschäfte).
Der Coupon ist ein Wertgutschein, für den der Kunde beim Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung einen Preisnachlass erhält oder Bestandteil von Printwerbemitteln zur Anforderung von Informationsmaterial.
Coupons zur Anforderung von Informationsmaterial sind häufig Bestandteil von Anzeigen. Sie sind meistens klar gekennzeichnet und ausschneidbar.
Unter Coverage versteht man in der Marktforschung, inwieweit Untersuchungen den gesamten Markt abdecken bzw. erfassen. Häufig wird der Begriff in der Panel-Forschung verwendet. Eine Coverage von z. B. 50% besagt, dass die ermittelten Marktdaten bei einem Sample (Händler, Verbraucher etc.) erhoben wurden, das für die Hälfte der Grundgesamtheit steht bzw. diese abdeckt.
Gründe für eine nicht vollständige Abdeckung sind beispielsweise, dass einige Vertriebswege im –>Handelspanel oder dass Ausländerhaushalte im –>Verbraucherpanel nicht erfasst werden.
–>Cost per Contact.
Abkürzung von consumer packaged goods (–>Konsumgütermarktforschung).
–>Cost per Order.




