Dubletten sind mehrfach vorkommende Adressen in Adressbeständen für Direktwerbeaktionen. Sie verursachen unnötige Werbekosten und erreichen oft eine negative Werbewirkung, d. h. eine Verärgerung der Umworbenen und Kaufzurückhaltung durch den mehrmaligen Empfang des gleichen Mailings.
Für die Entstehung von Dubletten gibt es im Wesentlichen folgende Gründe:
Schreib-, Hör- und/oder Lesefehler bei der Adresserfassung
Unterschiedliche Schreibweisen und Angaben der im Adressbestand enthaltenen Personen und Institutionen
Übernahme von Fremdadressen in den eigenen Bestand
Mieten oder Kaufen nicht bereinigter Adressbestände.

–>Adressenabgleich, –>Match-Code.

Eine Funktion auf TikTok und Instagram, bei der man seinen eigenen Video-Content Seite an Seite mit dem Video eines anderen Nutzers postet. Marken nutzen dies oft für Reaktionen, Challenges oder um auf User-Generated-Content einzugehen.

–>Preisdumping.

Inhalte, die auf mehreren URLs identisch oder sehr ähnlich vorkommen. Dies kann das Google-Ranking negativ beeinflussen, da die Suchmaschine nicht weiß, welche Version sie indexieren soll. Lösung: Canonical Tags oder 301-Weiterleitungen.

Webseiten- oder E-Mail-Inhalte, die sich basierend auf den Daten des Betrachters ändern. Ein Beispiel: Ein Kunde sieht auf der Startseite Herrenschuhe, weil er letzte Woche danach gesucht hat, während ein anderer Damenmode sieht.

Eine Preisstrategie, bei der Preise flexibel auf Basis von Marktnachfrage, Wettbewerbspreisen und Nutzerverhalten angepasst werden. KI-Algorithmen berechnen in Echtzeit den optimalen Preis für maximale Marge oder Umsatz.

Eine Kreativitätstechnik, die 1980 von Rolf Berth veröffentlicht wurde. Diese Technik ist dadurch gekennzeichnet, dass den Teilnehmern bestimmte Themen bzw. Probleme in Form von Bildern vorgelegt werden. Die Bilder zeigen Objekte wie z. B. eigene oder konkurrierende Produkte, die mit anderen Augen betrachtet werden sollen. Zu den Bildvorlagen lässt man Geschichten erzählen, indem man die Teilnehmer zum Assoziieren auffordert. Dabei werden meist verdrängte Wünsche und Erwartungen geäußert, die zu einer Veränderung der vorgegebenen Objekte anregen. Das Ergebnis kann eine schöpferische Problemlösung sein, z. B. eine gute Idee für ein neuartiges Produkt.

Abkürzung für Electronic Commerce. Darunter versteht man die Geschäftsabwicklung über elektronische Kommunikationsmittel, insbesondere –>Internet. Dazu gehört neben Online Banking in erster Linie Online Retailing. Dabei bieten Firmen ihr Sortiment im Internet an, die Kunden bestellen online, erhalten die Ware zugestellt und bezahlen teilweise online. Am weitesten verbreitet ist Online Retailing bei CDs/DVDs und Büchern.

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