–>Planinhalte.

Die externe (außerbetriebliche) Logistik umfasst die –>Absatz- und die –>Beschaffungslogistik.

Entspricht dem klassischen Marketing. Es zielt auf Personen und Organisationen außerhalb des Unternehmens, hauptsächlich ist es auf aktuelle und potenzielle –>Kunden ausgerichtet, wobei –>Kundenzufriedenheit und –>Kundenbindung wichtige Ziele sind. Weiterhin sind externe Beziehungen zu den Stakeholdern wie Banken, Anteilseignern, Wettbewerbern, Medien etc. von Bedeutung. Daneben spielt –>Internes Marketing eine immer größere Rolle.

Extra Value Proposition (EVP) ist ein von Stan Rapp und Tom Collins entwickeltes Konzept zur Aufwertung von Produkten durch das Angebot besonderer Kundendienstleistungen (–>Alleinstellungsmerkmale).
Beispiele:
Gebührenfreier Telefonservice
Unentgeltliche Seminare für Kunden
Verständliche Bedienungsanleitungen
Express-Service an Wochenenden und Feiertagen
Umtausch- und –>Nachkauf-Garantie.
Da viele Industrieprodukte eine große Ähnlichkeit aufweisen, sind sie für die Kunden weitgehend austauschbar. Durch ergänzende Serviceleistungen können sich Hersteller einen Wettbewerbsvorteil oder eine Alleinstellung verschaffen (–>Serviceführerschaft, –>Unique Service Proposition). Der EVP bewirkt eine größere Zufriedenheit und stärkere Bindung der Kunden. Dadurch werden die zusätzlichen Servicekosten i. d. R. mehr als kompensiert.

–>Blickregistrierung.

–>Factory Outlet.

Einzelhandelsbetriebe (–>Einzelhandel), die ein Fachsortiment mittleren Genres zu niedrigen Preisen anbieten. Sie verfügen oft über eine mittelgroße Verkaufsfläche, kein breites Sortiment schnell drehender Artikel, einfache Ladenausstattung, bieten wenig Service und arbeiten nach dem Selbstbedienungsprinzip ohne Beratung.

Ein Einzelhandelsbetrieb (–>Einzelhandel), der ein breites und/oder tiefes Sortiment einer Warengruppe anbietet. Es finden sich in dieser –>Betriebsform unterschiedliche Qualitäten und Preislagen.

Der Zustand, wenn in einer Volkswirtschaft oder Branche mehr offene Stellen für qualifizierte Arbeitskräfte vorhanden sind als Bewerber. Dies zwingt Unternehmen dazu, ihre Recruiting-Strategien radikal zu modernisieren und in Ausbildung zu investieren.

Fachmärkte sind im Allgemeinen ebenerdige Großbetriebe des stationären Einzelhandels, deren Standorte an größeren Straßen liegen. Bei einigen Sortimenten (z. B. Drogeriemarkt) werden überwiegend Innenstadtlagen gewählt. Sie bieten ein breites Sortiment aus einem Warenbereich in Selbstbedienung mit möglicher Beratung an. Es gibt z. B. Bau-, Drogerie-, Heimwerker- und Möbel-Fachmärkte. Das Preisniveau ist relativ niedrig und durch eine aggressive Sonderangebotspolitik geprägt.

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